Mehr Gluten-Unverträglichkeiten als bisher angenommen.

Immer mehr Menschen meiden Gluten.

Immer mehr Menschen meiden Gluten.

Glutenfreie Lebensmittel sind im Supermarkt schon selbstverständlich geworden. Die Industrie hat es wieder geschafft einen Stoff aus den Lebensmittel als Böse zu deklarieren. Damit können mit teureren Produkten mehr Gewinne erwirtschaftet werden. Doch was hat es wirklich damit auf sich? Gluten ist grundsätzlich nicht gefährlich für den Körper und Studien, die dieses Beweisen fehlen. Allerdings gibt es auch eine Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) bei einigen wenigen Menschen. Der Anteil an Personen, die tatsächlich kein Gluten vertragen ist verschwindend gering.

Am Robert Koch-Institut (RIK) wurden Blutproben von Kindern und Jugendlichen in einer Langzeituntersuchung untersucht. Teilgenommen haben 12.000 Kinder und Jugendliche zwischen einem um 18 Jahren. Als Ergebnis zeigten sich 0,9 Prozent der Kinder von einer Zöliakie betroffen und damit mehr, als bisher angenommen. Bei einigen Kindern könnte somit eine Unverträglichkeit bestehen, die noch gar nicht entdeckt worden ist.

Gesundheitliche negativen Auswirkungen können sich im Wachstum oder der Knochendichte bemerkbar machen. Hier macht eine glutenfreie Ernährung sinn. Für normal gesunde Menschen bieten diese speziellen Produkte allerdings keinen gesundheitlichen Vorteil. Bei Verdacht auf eine Unverträglichkeit kann eine Untersuchung beim Arzt Gewissheit schaffen. Ansonsten dürfen auch glutenhaltige Lebensmittel gerne genossen werden.

Quelle: Aponet

[hr]

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